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Nach der Geburt nimmt es für eine\nWeile Nährstoffe über den Samen\nauf seinem Rücken auf.
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Sobald die Knospe auf seinem Rücken\nein süßes Aroma abgibt, steht die\nBlüte kurz bevor.
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Nach einem Regentag riecht die\nBlume auf seinem Rücken intensiver.\nDas Aroma zieht andere Pokémon an.
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Lodert die Flamme auf seiner\nSchweifspitze hell, ist GLUMANDA\ngesund.
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GLUTEXO leben in den Bergen. Die\nFlammen auf ihren Schweifspitzen\nleuchten in der Nacht wie Sterne.
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Man sagt, GLURAKs Feuer lodert\nstärker, wenn es harte Kämpfe\nüberstanden hat.
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Es zieht sich in seinen Panzer\nzurück und greift dann mit\nWasserstrahlen seine Gegner an.
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Man sagt, es werde 10 000 Jahre\nalt. Sein buschiger Schweif ist ein\nSymbol für langes Leben.
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Der Wasserstrahl, der aus den\nWasserdüsen schießt, kann\nsogar Stahlwände durchdringen.
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Seine roten Antennen sondern einen\nGestank ab, der Feinde verjagt. Es\nwächst, indem es sich häutet.
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Der stahlharte Panzer schützt\nseinen zarten Körper. Es wartet\ngeduldig auf seine Entwicklung.
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Es liebt Blütenhonig. Es findet\nselbst Blumen, die sehr wenig\nPollen haben.
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Es frisst täglich sein Gewicht in\nBlättern. Die Nadel auf seinem Kopf\ndient der Verteidigung.
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Während es auf seine Entwicklung\nwartet, versteckt es sich unter\nBlättern und zwischen Ästen.
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Sein bester Angriff: Schnell auf den\nGegner zufliegen, mit Giftstacheln\nzustechen und davonfliegen.
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Reizt man dieses an sich gutmütige\nPokémon, wehrt es sich wütend.
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Auf der Suche nach Nahrung, die es\nmit scharfen Krallen schlägt, fliegt\nes durch riesiges Territorium.
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Schlägt TAUBOSS mit ganzer Kraft\nseine Flügel, beugen sich selbst\ngroße Bäume durch den Windstoß.
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Es strotzt vor Lebenskraft und\nkann in jeder Umgebung leben. Es\nist extrem vorsichtig.
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Es wetzt seine ständig wachsenden\nZähne an harten Dingen. Es kann\nWände aus Beton zernagen.
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Im Flug schlägt es eifrig mit den\nFlügeln. Mit seinem Schnabel sucht\nes im Gras nach Beute.
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Es hat genügend Ausdauer, den\nganzen Tag zu fliegen. Sein\nscharfer Schnabel dient als Waffe.
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Es bewegt sich ohne einen Laut\ndurch das Gras und greift seine\nahnungslose Beute von hinten an.
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Das Muster auf seinem Bauch\nschüchtert Gegner ein. Sind sie vor\nAngst erstarrt, umklammert es sie.
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Es lebt zusammen mit anderen\nin Wäldern. In seinen Backen-\ntaschen speichert es Elektrizität.
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Bei zu viel Elektrizität im Körper\nwird es aggressiv. Es entlädt sich\nüber seinen Schweif.
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Es lebt in trockenen Regionen mit\nwenig Regen. Es rollt sich ein, um\nsich vor Gegnern zu schützen.
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Es rollt sich zusammen und rollt\ndann auf Gegner zu, die durch\nseine Stacheln Schaden nehmen.
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Es mag keine Kämpfe. Ein einziger\nTropfen des Gifts aus seinen\nWiderhaken hat eine fatale Wirkung.
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Bei Gefahr fährt es die Wider-\nhaken am Körper aus. Diese wachsen\nlangsamer als die von NIDORINO.
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Sein ganzer Körper ist mit harten\nSchuppen bedeckt. Es beschützt\nsein Junges mit seinem Leben.
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Es untersucht die Umgebung, indem\nes die Ohren spitzt und lauscht.\nSein giftiges Horn schützt es.
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Es ist aggressiv und greift seine\nGegner mit dem Horn an, welches\nbei Berührung Gift absondert.
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Ein Schlag mit seinem gewaltigen\nSchweif kann einen Telegrafen-\nmasten knicken wie ein Streichholz.
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Es ist bekannt für sein liebens-\nwertes Wesen. Man sagt, es lebt\nin der Stille der Berge.
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Man bekommt es selten zu sehen.\nBei Vollmond soll es an den Ufern\neinsam gelegener Seen spielen.
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Es beherrscht Feuerbälle. Während\nes wächst, teilen sich seine sechs\nSchweife, um weitere zu bilden.
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Seine neun Schweife sollen\nmystische Kräfte besitzen. Es kann\ntausend Jahre leben.
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Sobald es mit seinen großen, runden\nAugen rollt, fängt es an, ein Lied\nzu singen und jeder schläft ein.
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Sein feines Fell fühlt sich herrlich\nan. Es kann sich größer machen,\nindem es Luft einatmet.
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Obwohl es keine Augen hat, kann es\nHindernisse mithilfe von\nUltraschallwellen wahrnehmen.
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Es liebt das Blut von Menschen und\nPokémon. Nachts fliegt es umher auf\nder Suche nach Halsvenen.
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Tagsüber verankert es sich mit\nseinen Wurzelfüßen im Boden. Nachts\nwandert es und verteilt Samen.
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Der Honig, den es abgibt, riecht so\nentsetzlich, dass sich sogar Nasen\nin 2 km Entfernung rümpfen.
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Es besitzt die größten Blätter der\nWelt. Es verteilt beim Gehen Pollen,\ndie schreckliche Allergien auslösen.
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Auf seinem Rücken wachsen Pilze,\ndie Tochukaso. Sie nehmen an Größe\nzu, wenn PARAS wächst.
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PARASEK wird von einem Pilz, der\ngrößer als das Pokémon ist,\nkontrolliert. Er gibt Giftsporen ab.
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Seine großen Augen bestehen aus\nvielen kleinen Augen. Nachts wird\nes von Licht angezogen.
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Es schlägt mit den Flügeln, um\nstaubartige Schuppen abzusondern.\nDiese geben bei Kontakt Gift ab.
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Dieses Pokémon lebt unterirdisch.\nDa es an Dunkelheit gewöhnt ist,\nschreckt helles Licht es ab.
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Die drei Köpfe bewegen sich abwech-\nselnd, um sich durch harte Erde in\nTiefen von bis zu 100 km zu graben.
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Ein nachtaktives Pokémon. Sieht es\netwas Schimmerndes, fangen\nseine Augen an zu glänzen.
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Ein sehr stolzes Pokémon. Für Fans\nist die Größe des Juwels auf seiner\nStirn Anlass für Diskussionen.
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Werden seine konstant vorhandenen\nKopfschmerzen stärker, entwickelt\nes seltsame Kräfte.
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Dieses Pokémon lebt in Seen. Es\nschwimmt schneller als der\nschnellste menschliche Schwimmer.
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Es lebt mit anderen in Baumkronen.\nWird eines von ihnen wütend, werden\nalle anderen auch wütend.
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Siehst du ihm in die Augen, wird es\nwütend. Rennst du weg, wird es\nnoch wütender. Ärgerst du es...
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Ein loyales Pokémon. Es wird erst\ndann aktiv, wenn sein Trainer ihm\nAnweisungen gegeben hat.
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Mit seiner stolzen und königlichen\nErscheinung gewinnt es die\nHerzen der Menschen.
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Seine Haut ist so dünn, dass man die\ninneren Organe sehen kann. Es hat\nSchwierigkeiten beim Laufen.
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Das Spiralmuster auf seinem Bauch\ndreht sich langsam. Starrt man\ndarauf, wird einem schwindelig.
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Es hat extrem starke Muskeln und\nkann durch den Ozean schwimmen,\nohne sich ausruhen zu müssen.
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18 Stunden am Tag schläft es. Und\nwenn es wach ist, teleportiert es\nsich, während es sitzen bleibt.
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Wenn sich auf deinem Fernsehbild-\nschirm ein Schatten zeigt, ist es in\nder Nähe. Und das bringt Unglück.
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Es besitzt ein fantastisches Ge-\ndächtnis und erinnert sich an alles\nseit seiner Geburt. IQ: Über 5 000.
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Es hebt GEOROK hoch, um seinen\nKörper zu trainieren. Außerdem übt\nes sich in jeder Art v. Kampfsport.
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MASCHOCKs unbegrenzte Kraft ist\ngefährlich, daher trägt es einen\nGürtel, der die Kraft unterdrückt.
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Mit seinen vier Armen schlägt es\nblitzschnell zu. Es kann in zwei\nSekunden 1 000-mal zuschlagen.
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Es bevorzugt heiße und feuchte\nUmgebungen. Seine Beute fängt es\nblitzschnell mit seinen Ranken.
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Ein Pokémon, das wie eine Pflanze\naussieht. Es fängt Beute, indem es\ngiftigen Puder darüber verteilt.
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In seinem Maul sammelt sich eine\nFlüssigkeit, die nach Honig riecht,\nin Wahrheit aber ätzend ist.
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Sein Körper besteht aus Wasser.\nAus seinen kristallartigen Augen\nverschießt es eigenartige Strahlen.
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Es besitzt 80 Tentakel, um Beute zu\nfangen und festzuhalten. Diese\nwird durch Gift geschwächt.
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Viele von ihnen leben auf\nBergpfaden, halb vergraben\nund Bergsteiger beobachtend.
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GEOROK leben an steilen\nFelsvorsprüngen. Sie graben\ndazu viele Löcher aus.
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Einmal im Jahr wechselt es seine\nHaut. Seinem Körper kann\nselbst Dynamit nichts anhaben.
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Bereits eine Stunde nach seiner\nGeburt wachsen seine feurige\nMähne und sein feuriger Schweif.
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Seine Mähne lodert auf, wenn es\nmit 240 km/h pfeilschnell\ngaloppiert.
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Es ist langsam, hat aber ein Talent,\nmit seinem Schweif zu fischen. Beißt\netwas an, tut es ihm nicht weh.
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Ein begriffsstutziges Pokémon.\nBeißt das MUSCHAS am Schweif zu,\nscheint es Intelligenz zu gewinnen.
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Die Vorrichtungen an seinem Körper\ngenerieren elektromagnetische\nWellen, die es schweben lassen.
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Eigentlich sind es drei MAGNETILO,\ndie durch Magnetismus verbunden\nsind.
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Ohne seinen Stock kann es nicht\nleben. Daher beschützt es den\nStock mit seinem Leben.
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Die Gehirne der beiden Köpfe\nkommunizieren ihre Gefühle\nüber Telepathie.
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Entwickelt sich DODU, teilt sich\neiner der Köpfe in zwei. Es kann\nsich mit 60 km/h fortbewegen.
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Dieses Pokémon lebt auf Eisbergen.\nEs schwimmt im Eiswasser und bricht\ndas Eis mithilfe seines Horns.
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Sein Körper ist mit einem weißen Fell\nbedeckt, das es im Schnee fast\nunsichtbar für Gegner macht.
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Es wurde geboren, als Schlamm von\nden Strahlen des Mondes getroffen\nwurde. Es erscheint, wo Unrat ist.
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Sein Körper sondert eine giftige\nSubstanz ab, die bei Kontakt\nPflanzen und Bäume vernichtet.
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Es schwimmt rückwärts, indem es\nseine Schale öffnet und schließt.\nEs zeigt immer seine breite Zunge.
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Im Kampf schließt es seine Schale,\num sich zu schützen. Es schießt mit\nStacheln auf seine Gegner.
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Der Körper des Pokémon besteht zu\n95 % aus Gasen, die fortgeweht\nwerden, wenn starker Wind geht.
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Es kann sich durch jedes Hindernis\nbewegen. Es versteckt sich in\nWänden, um Gegner zu beobachten.
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Es versteckt sich im Schatten. Man\nsagt, wenn sich ein GENGAR ver-\nsteckt, kühlt es sich um 5 Grad ab.
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Wenn es sich unter dem Boden mit\nbis zu 80 km/h bewegt, verursacht\nes Erschütterungen.
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Mit seiner großen Nase kann es die\nTräume anderer erkennen.\nEs liebt lustige Träume.
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Ein Blick auf das Pendel versetzt\neinen in 3 Sekunden in Schlaf,\nselbst wenn man gar nicht müde ist.
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Es lebt in Höhlen am Strand. Seine\nScheren wachsen nach, wenn es sie\nim Kampf verliert.
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Die großen Scheren haben eine\nStärke von 10 000 PS. Aber sie sind\nschwer und kaum zu handhaben.
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Sieht aus wie ein Pokéball. Es ist\ngefährlich, da es bei Berührung\nexplodieren kann.
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Es lässt sich vom Wind treiben,\nwenn es so voller Elektrizität ist,\ndass es fast explodiert.
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Die sechs Eier kommunizieren\ntelepathisch. Werden sie getrennt,\nfinden sie sich schnell wieder.
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Man nennt es den “Laufenden\nDschungel”. Wird ein Kopf zu groß,\nfällt er ab und wird zu einem OWEI.
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Denkt es an seine verstorbene\nMutter, weint es, wobei der Schädel\nauf seinem Kopf hohl klingt.
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Von Geburt an trägt dieses wilde\nPokémon Knochen. Es setzt sie\ntalentiert als Waffen ein.
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Seine Beine können die doppelte\nLänge annehmen. Gegner, die das\nnicht wissen, erschrecken.
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Die Schläge, die es austeilt, können\nBeton pulverisieren. Es muss sich\nim Kampf alle 3 Minuten ausruhen.
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Statt Händen verwendet es seine\nZunge, die zweimal so groß wie\nsein Körper und klebrig ist.
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Gase, die leichter als Luft sind,\nlassen es schweben. Diese Gase\nstinken und sind explosiv.
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Es wächst, indem es Gase aufnimmt,\ndie aus dem Müll aufsteigen. Selten\nkann man Drillinge von ihnen finden.
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Sein Körper ist von einer dicken\nHaut umgeben und es kann wackelige\nGebäude zum Einsturz bringen.
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Sein Gehirn entwickelt sich, wenn es\nsich auf die Hinterbeine stellt. Mit\ndem Horn bohrt es durch Gestein.
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Man sagt, es bringe Glück. Es ist\nsehr mitfühlend und teilt seine Eier\nmit Verletzten.
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Es ist von blauen Ranken umgeben.\nNiemand hat jemals das Gesicht\ndieses Pokémon gesehen.
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Sein Nachwuchs wächst in seinem\nBeutel heran. Nur wenn es sicher\nist, darf das Junge aus dem Beutel.
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Im Schatten von Korallen legt es\nsein Nest an. Bei Gefahr versprüht\nes Tinte und flieht.
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Seine Stacheln schützen es. Seine\nFlossen und Knochen werden bei der\nHerstellung von Medizin verwendet.
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Es schwimmt elegant und bewegt\nseine Hinterflosse wie ein Kleid.\nEs sieht königlich aus.
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Es baut Nester, indem es Steine im\nFluss mit seinem Horn aushöhlt. Es\nverteidigt seine Eier mit dem Leben.
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Wird sein Körper verletzt, kann\nes sich regenerieren, sofern\nder rote Kern intakt ist.
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In der Körpermitte befindet sich\nein roter Kern, der mysteriöse\nRadiowellen in die Nacht sendet.
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Ein Experte der Pantomime. Es kann\nunsichtbare, aber solide Wände\nallein durch Gesten erzeugen.
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Es ist fast unmöglich, seinen\nSensen auszuweichen, da es mit der\nSchnelligkeit eines Ninja zuschlägt.
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Sein Ruf klingt wie menschliche\nSprache. Trotzdem ist nicht zu\nverstehen, was es sagt.
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Die Hälfte aller Stromausfälle wird\ndurch dieses PKMN ausgelöst, das\nin E-Werken Elektrizität frisst.
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Es wurde bei einem Vulkanausbruch\ngeboren. Sein Körper ist von\nhellen Flammen umgeben.
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Es hält seine Beute mit seiner\nZange fest und teilt sie dann. Was\nes nicht teilen kann, wirft es fort.
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Sobald es einen Gegner ins Visier\ngenommen hat, rennt es mit dem\nKopf voran auf ihn zu.
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Man sagt, es sei das schwächste\nPKMN der Welt. Niemand weiß, wie\nes bisher überleben konnte.
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Sobald es erscheint, nimmt seine\nWut nicht eher ab, bis es die Felder\nund Berge ringsum zerstört hat.
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Es liebt es, das Meer mit PKMN und\nMenschen auf dem Rücken zu über-\nqueren. Es versteht die Menschen.
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Es kann seine Zellstruktur so\nverändern, dass es sich in alles\nverwandeln kann, was es sieht.
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Ein seltenes PKMN, das sich seiner\nUmgebung anpasst, indem es sich in\nunterschiedlicher Form entwickelt.
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Es hat sich so entwickelt, dass es\nim Wasser leben kann. Im Wasser\nselbst wird es unsichtbar.
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Es kontrolliert 10 000 Volt. Es\nkann sein Fell so aufstellen, dass\nes wie scharfe Nadeln wirkt.
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In seinem Körper befindet sich eine\nFlamme. Seine Körpertemperatur\nliegt vor dem Kampf bei 900 Grad.
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Das erste künstlich erzeugte PKMN\nder Welt. Es kann durch\nelektronischen Raum reisen.
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Dieses PKMN wurde von der modernen\nWissenschaft aus einem Fossil ge-\nschaffen. Es lebte im urzeitl. Meer.
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Man geht davon aus, dass das PKMN\nausgestorben ist, weil seine spiral-\nförmige Schale zu groß wurde.
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Man geht davon aus, dass dieses\nPKMN vor 300 Millionen Jahren die\nStrände bevölkerte.
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Man geht davon aus, dass dieses\nPKMN an Land kam, weil seine Beute\nebenfalls irgendwann an Land lebte.
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Dieses PKMN flog zu Zeiten der\nDinosaurier am Himmel. Seine\nZähne sind wie Sägeblätter.
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Sein Magen kann jede Art von\nNahrung verdauen, selbst wenn sie\nverschimmelt und verdorben ist.
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Ein Legendäres Vogel-Pokémon.\nEs kann Blizzards verursachen,\nindem es Feuchtigkeit gefriert.
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Ein Legendäres Vogel-Pokémon,\ndas in Gewitterwolken leben soll.\nEs kontrolliert Blitze.
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Eines der Legendären Vogel-\nPokémon. Es wird als Bote des\nFrühlings angesehen.
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Man nennt es “Illusion-Pokémon”,\ndenn nur wenige haben es gesehen.\nNur seine Haut wurde oft gefunden.
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Erscheint um seinen Körper eine\nAura, gibt es einen Wetterwechsel.\nEs soll in Seen und Meeren leben.
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Man sagt, es lebe in den Meeren.\nEs bringt Schiffbrüchige sicher\nan Land.
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Die Gene von MEW wurden neu\nangeordnet, wodurch dieses PKMN\nentstand. Es hat ein wildes Herz.
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Es beherrscht alle möglichen\nAttacken, daher sieht man in ihm\nden Vorfahren aller Pokémon.
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Mit dem Blatt auf seinem Kopf\nbestimmt es die Temperatur und\nFeuchtigkeit. Es liebt Sonnenbäder.
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Die Knospen an seinem Hals\ngeben ein würziges Aroma ab,\ndas andere aufheitert.
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Mit seinem Atem kann es tote\nPflanzen und Blumen zu neuem\nLeben erwecken.
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Erschrickt sich dieses scheue PKMN,\nlodern die Flammen auf seinem\nRücken kräftiger.
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Es bedroht seine Gegner mit der\nHitze seiner Flammen. Ist es\nkampfbereit, lodern sie stärker.
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Es greift seine Gegner mit Feuer\nan. Dabei entsteht ein Hitze-\nflimmern, in dem es sich versteckt.
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Es hat die Angewohnheit, nach allem\nzu schnappen, was es sieht. Selbst\nseine Trainer müssen aufpassen.
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Hat es einmal zugebissen, lässt es\nerst los, wenn es seine Zähne\nverliert, die schnell nachwachsen.
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Eigentlich bewegt es sich langsam,\ndoch seine Beute greift es\nblitzschnell an.
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Ein sehr nervöses PKMN. Es steht\nauf seinem Schweif und betrachtet\nseine Umgebung ganz genau.
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Es rollt sich um seine Jungen, wenn\ndiese schlafen sollen. Gegnern\nbegegnet es mit Schnelligkeit.
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Es steht ständig auf einem Fuß.\nSelbst wenn es angreift, stellt es\nsich nicht auf beide Beine.
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Seine Augen sind etwas Besonderes.\nSie können selbst bei schwächstem\nLicht alles erkennen.
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Es ist so scheu, dass es sich\nnur dann bewegt, wenn es sich\nin einem Schwarm befindet.
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Es zieht Energie aus dem Licht der\nSterne. Je mehr Sterne zu sehen\nsind, desto größer ist sein Muster.
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Es baut eine Falle, indem es ein\nNetz mit dünner, starker Seide\nspinnt. Es wartet still auf Beute.
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Es befestigt Seide an der Beute und\nlässt sie frei. Es folgt dem Seiden-\nfaden zur Beute u. ihren Freunden.
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Seine vier Flügel erlauben es dem\nPKMN, schneller und leiser zu\nfliegen. Es ist nachtaktiv.
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Über seine Antennen entlädt es\nElektrizität, mit der es seinen\nGegnern einen Schlag versetzt.
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LANTURNs Licht kann aus großen\nTiefen heraufscheinen. Man nennt\nes auch “Tiefseestern”.
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Seine Backentaschen sind noch\nrecht klein. Daher kann es nicht\nallzu viel Elektrizität speichern.
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Seine Silhouette sieht aus wie ein\nStern. Man sagt, es würde auf\nSternschnuppen reisen.
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Es hat einen weichen, elastischen\nKörper. Hat es einmal angefangen\nzu hüpfen, ist es nicht zu stoppen.
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Seine Schale ist mit Glücksgefühlen\ngefüllt, die es mit gutherzigen\nLebewesen teilt.
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Man sagt, es erscheint vor denen,\ndie gutherzig sind, und verteilt\nglänzenden “Glücksstaub”.
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Es pickt seine Nahrung aus\nKakteen, wobei es Knospen und\nDornen verschont.
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Dieses PKMN kann die Vergangenheit\nund die Zukunft sehen. Es\nbeobachtet ständig die Sonne.
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Sein weiches Fell wird doppelt so\ndick, wenn sich Elektrizität\naufbaut.
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Hat es sich mit Elektrizität aufge-\nladen, leuchtet sein Schweif und es\nfeuert Haare ab, die sich entladen.
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Seine Schweifspitze leuchtet hell.\nIn alten Zeiten hat man mit seiner\nHilfe Lichtsignale gegeben.
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Sobald die Regenzeit vorbei ist,\nwird es von der warmen Sonne nach\ndraußen gezogen, wo es tanzt.
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Seinen Schweif verwendet es als\neine Art Rettungsring, wenn es\ntaucht. Es liebt Wasserpflanzen.
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Es lebt in Flüssen und Seen. Im\nWasser verwirrt es seine Gegner\ndurch seine Farbe und Muster.
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Auch wenn es wie ein Baum aussieht,\nist es eher wie ein Stein o. Fels.\nEs ist schwach gegenüber Wasser.
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Es versammelt andere PKMN um sich\nherum und führt sie an.\nQUAPSEL gehorchen seinem Ruf.
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Es reitet auf dem Wind. Man sagt,\nwenn sich HOPPSPROSS ver-\nsammeln, kommt der Frühling bald.
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Sobald es wärmer wird, blüht es\nauf. Es schwebt am Himmel und nimmt\nso viel Sonnenlicht auf wie möglich.
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Es lässt sich von den Winden um den\nGlobus tragen und verteilt auf\nseinem Flug Baumwollsamen.
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Mit dem Schweif pflückt es hochhän-\ngende Früchte. Mit ihm ist es\ngeschickter als mit den Händen.
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Morgens fällt es plötzlich aus dem\nHimmel. War der Sommer kalt,\nexplodiert seine Population.
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Warmes Sonnenlicht gibt ihm\nEnergie. Daher wandert es stets\ndem Sonnenlicht hinterher.
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Mit seinen Augen hat es einen Blick-\nwinkel von 360 Grad. Es sieht sogar\nBeute, die sich hinter ihm befindet.
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Es lebt im kalten Wasser. Es\nvergräbt sich halb im schlammigen\nBoden, wenn es schlafen will.
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Ein träges PKMN, das auf dem Grund\ndes Flusses liegt und wartet, dass\nihm Beute ins Maul schwimmt.
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Sein Fell ist wie Samt. Setzt es\nPsycho-Kräfte ein, leuchtet die\nKugel in seiner Stirn.
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Mondlicht hat die genetische\nStruktur von EVOLI verändert.\nIm Dunkeln wartet es auf Beute.
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Sieht man dieses PKMN bei Nacht,\nsollen merkwürdige Dinge passieren.
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Wird es von MUSCHAS gebissen, wird\nes so intelligent, dass es sich mit\nNobelpreisträgern messen kann.
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Es liebt es, sich nachts an andere\nheranzuschleichen und sie mit einem\nschrillen Schrei zu erschrecken.
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Seine Form sieht aus wie antike\nSchrift. Was war zuerst da? Die\nSprache oder ICOGNITO?
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Verzweifelt versucht es, seinen\nschwarzen Schweif zu verstecken.\nEr soll ein Geheimnis enthalten.
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Sein Schweif besitzt ebenfalls ein\nGehirn. Er beißt jeden Gegner, der\nsich von hinten heranschleicht.
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Es sieht aus wie ein Tannenzapfen.\nSeine Schale schützt es vor Vogel-\nPokémon, die an ihm picken wollen.
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Dieses PKMN ist von einer Stahlhülle\numgeben. Seine stechenden Augen\nsind alles, was man von ihm sieht.
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Es gräbt sich mit seinem Schweif in\ndie Erde und baut ein labyrinth-\nartiges Nest. Es kann kaum fliegen.
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Es segelt durch die Lüfte und\nbreitet seine Gliedmaßen aus, um\naus der Luft anzugreifen.
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Hoher Druck und hohe Temperaturen\nhaben seinen Körper härter als\nStahl werden lassen.
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Kleine PKMN fliehen beim Anblick\nseines Gesichts. Frauen aber finden\nes niedlich.
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Es ist trotz seines Äußeren\nschüchtern. Wird es wütend,\nschnappt es mit seinen Fängen zu.
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Es verschießt die giftigen Stacheln\nseines Körpers in alle Richtungen.\nEs ist kein guter Schwimmer.
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Sein Körper ist stahlhart. Es\nbedroht seine Gegner, indem es die\nAugen auf seinen Scheren zeigt.
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In seiner Schale bewahrt es Beeren\nauf. Diese fermentieren zu einem\nleckeren Saft.
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Auf der Suche nach Baumsaft durch-\nstreift es die Wälder. Es ist stark\ngenug, um Gegner wegzuschleudern.
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Es ernährt sich von Eiern, die es\naus Nestern stiehlt. Beute greift\nes mit seinen scharfen Krallen an.
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Es lässt Honig in seine Pranken\neindringen, so dass es immer\nwelchen dabeihat.
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Es durchstreift sein Revier und\nmarkiert Bäume, die Früchte\noder Beeren tragen, mit Kratzern.
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Sein Körper besteht aus Magma.\nBleibt es nicht ständig in Bewegung,\nkühlt es aus und verhärtet sich.
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Seine Körpertemperatur beträgt\netwa 10 000 Grad. Aus seiner Schale\ntreten immer wieder Flammen aus.
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Es liebt Pilze, die unter totem Gras\nwachsen. Auf der Suche nach\nNahrung findet es heiße Quellen.
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Sein dichtes Fell verdeckt seine\nAugen. Es untersucht seine\nUmgebung mit seiner Nase.
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Viele von ihnen leben in den\nsauberen Seen im Süden. In ver-\nschmutzten können sie nicht leben.
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Es spritzt Wasser mit Hochdruck\naus seinem Maul und schießt damit\nauf fliegende Beute.
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Es lebt in Gesteinsritzen und\nLöchern auf dem Meeresboden. Mit\nSaugnäpfen hält es Beute fest.
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Im eingerollten Schweif transpor-\ntiert es Futter, das es mit denen\nteilt, die sich verlaufen haben.
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Wenn das Meer ruhig ist, kann man\nvielleicht einen Schwarm MANTAX\nsehen, die schnell vorbeischwimmen.
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Es wird komplett von einer eisen-\nharten Rüstung geschützt. Wenn es\nfliegt, erreicht es bis zu 300 km/h.
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Durch unterschiedliche Schreie\ndrückt es seine Gefühle aus. Diese\nPKMN jagen im Verbund nach Beute.
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In alten Zeiten glaubte man, das\nHeulen dieses PKMN sei der Ruf\ndes Todes.
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Es lebt in Höhlen auf dem Meeres-\ngrund. Jedes Mal, wenn es sich\nbewegt, entsteht ein Strudel.
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Trotz seiner geringen Größe ist es\nstark. Es kann einen Erwachsenen\nmühelos auf dem Rücken tragen.
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Wenn es angreift, rollt es sich\nzusammen und auf den Gegner zu. Es\nkann Häuser zum Einsturz bringen.
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Interstellare Software wurde\ninstalliert, so dass dieses PKMN\nsich auch im All bewegen kann.
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Starrt man auf sein Geweih, bekommt\nman das seltsame Gefühl, in dessen\nMitte gezogen zu werden.
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Sein Revier markiert es mit seinem\npinselartigen Schweif. Es kennt\nmehr als 5 000 Markierungen.
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Es ist bekannt für seine Kampfbe-\ngierde. Es erholt sich ständig von\nVerletzungen.
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Es kämpft, während es sich wie ein\nKreisel dreht. Die Zentrifugalkraft\nerhöht die Kampfkraft um 10.
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Dieses PKMN berührt alles mit den\nLippen. Diese merken sich, was es\nmag und nicht mag.
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Es bewegt seine Arme und generiert\ndamit Elektrizität. Diese kann es\naber nicht speichern.
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Seine Körpertemperatur liegt bei\netwa 600 Grad. Ist es gesund,\natmet es gelbe Flammen aus.
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Man sagt, dass Kinder, die MILTANKs\nMilch trinken, zu gesunden\nErwachsenen heranwachsen.
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Dieses gutherzige PKMN pflegt\nkranke PKMN gesund. Es spürt die\nTraurigkeit anderer Lebewesen.
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Dieses PKMN ist der personifizierte\nBlitz. Es kann aus den Wolken über\nseinem Rücken Blitze schleudern.
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Man sagt, wenn es brüllt, bricht\nirgendwo in der Welt ein Vulkan aus.
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Es wandert beständig in der Welt\nherum, um verunreinigtes Wasser zu\nreinigen. Es zieht mit dem Nordwind.
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Dieses PKMN frisst das Erdreich.\nHat es einen Berg verspeist,\nschläft es ein, um zu wachsen.
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Sein Körper ist hart wie Fels. Es\nlässt mit Hochdruck Gas ab, um wie\neine Rakete nach oben zu schießen.
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Bei einem Tobsuchtsanfall zerstört\nes ganze Gebirge und legt Flüsse\ntrocken.
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Es schläft in einem Tiefseegraben.\nSchwingt es seine Flügel, entsteht\nein Sturm, der 40 Tage dauert.
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Seine Federn besitzen 7 Farben.\nMan sagt, dass demjenigen, der es\nsieht, ewiges Glück beschieden ist.
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Es kann durch die Zeit reisen,\naber es erscheint nur zu\nfriedlichen Zeiten.
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Seine Fußsohlen sind mit kleinen\nStacheln bedeckt, so dass es an\nWänden und Decken Halt findet.
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Es lebt im dichten Dschungel.\nEs springt von Ast zu Ast, wenn es\nsich einer Beute nähert.
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Die Blätter an seinen Armen können\ndicke Bäume fällen. Im Dschungel-\nkampf gibt es kein stärkeres PKMN.
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In seinem Inneren lodert ein Feuer.\nEs schleudert 1 000 Grad heiße\nFeuerbälle.
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Es kann 10 Tritte pro Sekunde aus-\nteilen. Es gibt schrille Schreie von\nsich, um Gegner einzuschüchtern.
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Aus seinen Handgelenken kommt\nFeuer, das seine Knöchel umhüllt.\nSchläge verbrennen den Gegner.
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Die Flosse auf seinem Kopf prüft\ndie Strömung des Wassers. Dieses\nPKMN kann Felsen heben.
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Seine kräftigen Beine geben ihm\nsicheren Halt. Es gräbt sich in\nDreck ein, wenn es schlafen will.
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Es kann im Schwimmen ein großes\nSchiff ziehen. Seine Gegner schlägt\nes mit Schlägen seiner Arme zurück.
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Ein beharrliches PKMN, das seine\nBeute jagt, bis diese erschöpft\nist.
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Es jagt seine Beute im Rudel. Den\nBefehlen eines erfahrenen Trainers\nwird es stets folgen.
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Es läuft im Zickzack. Es hat das\nTalent, Items im Gras, aber auch im\nBoden, zu finden.
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Es stürzt sich mit 100 km/h auf\nBeute. Aber es kann nur geradeaus\nlaufen und die Jagd misslingt oft.
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Es isst am liebsten Blätter. Wird es\nvon einem STARALILI angegriffen,\nverteidigt es sich mit Stacheln.
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Es bindet sich mit Seidenfäden an\nÄsten fest und wartet so starr auf\nseine Entwicklung.
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Es besitzt ein aggressives Wesen.\nEs sticht seinen Rüssel in seine\nBeute und saugt sie aus.
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In seinem Kokon ist es heiß. Seine\nKörperzellen produzieren die Hitze,\ndamit es sich entwickeln kann.
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Nachtaktives PKMN, das vom Licht\nder Stadt angezogen wird und dort\ndie Blätter der Bäume frisst.
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Es sieht aus wie eine Wasser-\npflanze. Es dient den PKMN, die\nnicht schwimmen können, als Fähre.
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Es hat ein spitzbübisches Wesen.\nSieht es einen Angler, zieht es an\nder Angelschnur, um ihn zu ärgern.
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Hört es fröhliche Musik, füllen sich\nseine Muskeln mit Energie. Es muss\ndann einfach tanzen.
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Es sieht aus wie eine Eichel, die am\nBaum hängt. Es liebt es, andere\nPKMN zu erschrecken.
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Der Ton seiner Grasflöte\nbeunruhigt die, die ihn hören.\nEs lebt tief in den Wäldern.
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Seine großen Fächer erzeugen Böen,\ndie eine Geschwindigkeit von\n30 m/sek erreichen können.
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Es ist sehr mutig und stellt sich\nauch starken Gegnern. Es sucht\nständig nach warmen Regionen.
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Es fliegt auf der Suche nach Beute\nständig umher. Findet es Beute,\nstürzt es sich im Sturzflug auf sie.
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Es baut sein Nest auf steilen\nKlippen. Es nutzt die Aufwinde, um\nin größerer Höhe fliegen zu können.
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Es taucht seinen großen Schnabel\nins Wasser und fängt so eine Menge\nBeute.
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Mit dem Horn kann es menschliche\nGefühle wahrnehmen. Es erscheint\nfröhlichen Menschen.
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Es nimmt die Gefühle seines Trainers\ndeutlich wahr. Wenn es glücklich\nist, tanzt es.
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Es wird seinen Trainer mit dem Leben\nbeschützen, wenn es ihm vertraut.\nEs kann in die Zukunft blicken.
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Scheinbar reitet es auf dem Wasser.\nEs lockt seine Beute mit einem\nsüßen Duft an.
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Seine Antenne besitzt ein Augen-\nmuster. Seine vier Flügel erlauben\nes, in alle Richtungen zu fliegen.
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Es setzt an seinem Kopf Giftsporen\nfrei. Werden diese eingeatmet,\nverursachen sie Schmerzen.
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Seine kurzen Arme dehnen sich aus,\nwenn es zuschlägt. Seine Technik\nähnelt der von Profi-Boxern.
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Es verbringt fast den ganzen Tag\nmit Faulenzen und Schlafen. Selbst\nsein Anblick macht bereits müde.
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Sein Herz schlägt schneller als das\nanderer Lebewesen. Daher kann es\nnicht für einen Moment still sitzen.
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Das faulste PKMN der Welt. Wenn es\nfaulenzt, sammelt es in Wahrheit\nEnergie, um zuzuschlagen.
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Es wächst unterirdisch heran und\nnimmt seine Umgebung mit Antennen\nwahr, da es nahezu blind ist.
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Es bewegt sich so schnell, dass es\nmanchmal unsichtbar zu sein\nscheint. Es liebt Baumsaft.
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Ein weggeworfener Käferpanzer, der\nzum Leben erwachte. Schaut man\nhinein, stiehlt es einem die Seele.
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Normalerweise klingen seine Rufe\nwie Gemurmel. Hat es aber Angst,\nist es so laut wie ein Flugzeug.
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Die Schockwellen, die durch sein\nRufen entstehen, können einen\nLKW umkippen.
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Sein Heulen hört man in 10 km\nEntfernung. Es gibt alle Arten von\nGeräuschen von sich.
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Es stärkt seinen Körper, indem es\ngegen Bäume rennt. In seiner Nähe\nfinden sich viele umgekippte Bäume.
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Es liebt das Kräftemessen mit\ngroßen PKMN. Mit seinem Armwurf\nkann es LKW durch die Luft werfen.
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Dieses PKMN lebt am Wasser. An\nLand bewegt es sich schnell, indem\nes auf seinem großen Schweif hüpft.
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Seine Nase ist ein Magnet. Daher\nsieht das PKMN immer nach Norden.
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Es muss Dinge, die sich bewegen,\neinfach jagen. Es rennt oft im Kreis\nund jagt seinen eigenen Schweif.
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Dieses PKMN ist bei weiblichen\nTrainern aufgrund seines Fells\nbeliebt.
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Es versteckt sich im Dunkeln von\nHöhlen. Seine Augen sind\nEdelsteine.
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Auf seinem Kopf befindet sich ein\nriesiger Kiefer, der aus Hörnern\nbesteht. Er kann Eisen zermalmen.
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Normalerweise lebt es in dunklen\nBergen. Ist es hungrig, frisst es\nauch Eisenbahnschienen und Autos.
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Es ernährt sich von Eisenerz. Um\nsein Revier zu sichern, setzt es\nseinen harten Körper ein.
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Auf der Suche nach Eisen, seiner\nNahrung, gräbt es mit seinen Stahl-\nhörnern sogar Tunnel durch Felsen.
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Es isst gerade mal eine Beere am\nTag. Durch Hunger wird sein Geist\nruhiger und schärfer.
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Mit Yoga-Training hat es seinen\n6. Sinn geschärft. Seine\nBewegungen sind sehr elegant.
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Die Elektrizität, die es im Fell\nspeichert, nutzt es, um seine\nMuskeln zu stimulieren.
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Aus seiner Mähne entlädt es Elekt-\nrizität. Es generiert eine Gewitter-\nwolke, aus der es Blitze entlädt.
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Es feuert Freunde mit Pompons an,\ndie aus Funken bestehen. Es holt\nsich Energie aus Telegrafenmasten.
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Es feuert Freunde an. Sind diese im\nBegriff zu verlieren, gibt sein\nKörper immer mehr Funken ab.
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Es kommuniziert mit anderen, indem\nes sein Hinterteil zum Leuchten\nbringt. Es liebt ILLUMISEs Duft.
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Sein süßer Duft leitet VOLBEAT an,\nZeichen aus Licht an den\nNachthimmel zu malen.
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ROSELIA, die mit klarem Wasser\naufgezogen wurden, bekommen\nBlüten in leuchtenden Farben.
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Sein Körper besteht fast nur aus\nMagen. Seine starken Verdauungs-\nsäfte zersetzen alles sehr schnell.
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Es verschluckt alles in einem\nStück und sondert giftige Stoffe\nab, mit denen es Gegner besprüht.
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Sie begegnen jedem Gegner, der in\nihr Revier eindringt, im Schwarm.\nIhre Zähne durchdringen alles.
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Seine Zähne durchdringen sogar\nEisen. Es schwimmt mit 120 km/h und\nwird “Tyrann des Meeres” genannt.
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An sonnigen Tagen trifft man diese\nPokémon an Stränden, wo sie wie\nBälle herumhüpfen.
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Das größte PKMN. Es kann mit nur\neinem Atemzug in Tiefen bis\n3 000 Meter tauchen.
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In seinem Rücken speichert es sehr\nheißes Magma. Regnet es, kühlt das\nMagma ab und es wird langsamer.
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Auf seinem Rücken befinden sich\nVulkane. Magma bildet sich in seinem\nKörper, das irgendwann ausbricht.
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In seinem Panzer verbrennt es\nKohle und gewinnt daraus Energie.\nBei Gefahr sondert es Ruß ab.
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Es hüpft beständig umher, wobei es\nseinen Schweif als Feder verwendet.\nNur so bleibt sein Herz aktiv.
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Mit schwarzen Perlen verstärkt es\nseine Psycho-Kräfte. Mit einem\nTanz kontrolliert es seine Gegner.
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Das Muster eines PANDIR ist wie\nein Fingerabdruck. Sein Taumeln\nsenkt die gegn. Zielsicherheit.
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Es baut im Wüstensand eine\nFallgrube, setzt sich in ihr auf den\nBoden und wartet auf Beute.
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Es schlägt wild mit den Flügeln.\nSo entstehen Ultraschallwellen,\ndie Kopfschmerzen verursachen.
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Mit mächtigem Flügelschlag verur-\nsacht es einen Sandsturm. Es wird\n“Geist der Wüste” genannt.
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Dieser Wüstenbewohner speichert\nWasser in seinem Körper. So kann er\n30 Tage ohne Wasser überleben.
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Ein nachtaktives PKMN, das Beute\nsucht, die durch die Tageshitze der\nWüste bereits erschöpft ist.
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Seine Flügel sehen aus wie Baum-\nwolle. Legt es sie jemandem auf den\nKopf, sehen sie wie ein Wollhut aus.
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Im Flug sieht es aus wie eine\nwatteweiche Wolke. Es singt mit\neiner Sopranstimme.
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Seit Generationen ist es mit\nVIPITIS verfeindet. Seine scharfen\nKlauen sind seine stärksten Waffen.
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Seit Generationen ist es mit SENGO\nverfeindet. Es wetzt seinen\nscharfen Schweif an Felsen.
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Da es in Vollmondnächten aktiv wird,\nsagt man ihm nach, mit den Mond-\nphasen in Verbindung zu stehen.
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Eine neue PKMN-Spezies, von der\nman annimmt, sie käme von der\nSonne. Sie strahlt Licht ab.
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Es bedeckt seinen Körper mit einer\nschleimigen Substanz und kann\nsich so aus Umklammerungen winden.
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Es verteidigt sein Revier, indem es\nErschütterungen auslöst, die noch\nin 5 km Entfernung zu spüren sind.
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Ein robustes PKMN, das sich jeder\nUmgebung anpassen kann. Seine\nZangen geben keine Beute frei.
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Dieser Grobian ergreift andere PKMN\nmit seinen Scheren und wirft sie\naus seinem Teich.
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Es bewegt sich, indem es sich auf\nseinem Fuß dreht. Ein seltenes\nPKMN, das in alten Ruinen lebte.
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Eine antike Lehmstatue, die durch\nein mysteriöses Licht zum Leben\nerwacht ist.
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Vor 100 Millionen Jahren lebte\ndieses PKMN auf dem Meeresgrund.\nDie Wissenschaft belebte es neu.
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Es lebt in seichten Stellen warmer\nMeere. Bei Ebbe sucht es im Sand\nnach Beute.
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Ein Vorfahre der PKMN, der aus\neinem Fossil neu belebt wurde. Es\nlebte im Meer und jagte mit Klauen.
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Nach seiner Entwicklung ging es an\nLand. Sein Körper ist von einer\nrobusten Rüstung umgeben.
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Seine lumpige Gestalt ist berühmt.\nEs lebt mit anderen in Gruppen an\nbestimmten Orten.
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Wenn sich jemand streitet, steigt\nes aus den Tiefen des Sees empor,\num die Streitenden zu beruhigen.
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Seine Gestalt ändert sich mit dem\nWetter. Vor kurzem entdeckte man,\ndass seine Moleküle wie Wasser sind.
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Es kann nach Belieben seine Farbe\nändern. Nur das gezackte Muster\nauf seinem Bauch bleibt gleich.
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Es liebt Rachegefühle. Diese PKMN\nhängen sich an Dachrinnen von Häu-\nsern, in denen Rachsüchtige leben.
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Dieses PKMN war eine Puppe, die\nweggeworfen wurde. Es sucht nun\ndas Kind, das dies getan hat.
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Verbissen verfolgt es seine Beute\nüberallhin. Doch sobald die Sonne\naufgeht, ist die Jagd vorbei.
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Sein Körper ist hohl. Man sagt,\ndass diejenigen, die in den Körper\nblicken, hineingezogen werden.
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Da es ausschließlich seine Lieb-\nlingsfrucht frisst, begann diese,\num seinen Hals herumzuwachsen.
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Um die Gegner fortzuwehen, setzt\nes die Luft mit Schreien in\nBewegung.
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Es spürt drohende Katastrophen\nund erscheint nur dann, wenn es\nandere vor der Gefahr warnen will.
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Es wird stärker, indem es andere\nständig anrempelt. Es liebt\nSüßigkeiten.
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Im Land des Schnees sagt eine\nLegende, dass in ein Haus Wohl-\nstand einzieht, wenn es darin lebt.
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Um sich zu schützen, umgibt es\nseinen Körper mit einer Rüstung\naus Eis.
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Es rollt über Eisschollen, um Land\nzu erreichen, da sein Körper zum\nSchwimmen nicht geeignet ist.
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Es balanciert Dinge auf seiner\nNase. Dabei lernt es etwas über die\nBeschaffenheit und den Geruch.
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Mit seinen Stoßzähnen bricht es\ndurch Eis. Eine Speckschicht\nschützt es vor Kälte und Angriffen.
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In seinem Leben erschafft es eine\neinzige Perle. Diese soll Psycho-\nKräfte verstärken.
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Es lebt tief im Meer. Sein Schweif\nist wie ein kleiner Fisch geformt.\nMit ihm lockt es Beute an.
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Es lebt auf dem Grund des Meeres.\nIm Frühling wirkt die Farbe seines\nKörpers viel kräftiger.
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Tiefseeforscher fanden dieses\nseltene PKMN, das sich in 100 Mio.\nJahren nicht verändert hat.
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Es lebt in warmen Meeren. Man sagt,\ndass Verliebte, die es sehen, mit\newiger Liebe gesegnet sind.
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Es träumt davon, eines Tages\nfliegen zu können und springt daher\njeden Tag von hohen Klippen.
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Die Zellen seines Panzers fingen an,\nsich zu verändern. Er fällt ab,\nsobald sich das PKMN entwickelt.
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Seine Zellstruktur änderte sich, es\nwuchsen ihm Flügel, da es immer\ndavon träumte, fliegen zu können.
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Es kommuniziert mit anderen durch\nmagnetische Impulse. Im Schwarm\nbilden sie eine perfekte Einheit.
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Das PKMN besteht aus zwei TANHEL.\nEs bekommt selbst dann keinen\nKratzer, wenn ein Jet es streift.
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Mehrere METANG bilden dieses PKMN.\nMit seinen 4 Gehirnen besitzt es die\nIntelligenz eines Supercomputers.
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Sein Körper besteht aus Stein.\nBricht im Kampf etwas heraus, wird\nes durch Stein wieder ersetzt.
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Sein Körper besteht aus Eis aus der\nEiszeit. Es kontrolliert gefrorene\nLuft, die minus 200 Grad kalt ist.
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Im Laufe der Jahrtausende, die es\nunterirdisch lebte, wurde sein\nKörper durch Druck u. Wärme hart.
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Sein Körper ist mit Daunen bedeckt,\ndie das Licht so brechen, dass das\nPKMN unsichtbar wird.
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Ein hochintelligentes PKMN. Wenn es\nim Flug seine Flügel nach hinten\nlegt, ist es schneller als ein Jet.
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Man sagt, es habe die Meere ver-\ngrößert, indem es es regnen ließ.\nEs schlief in einem Meeresgraben.
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Es hat seit dem Kampf gegen\nKYOGRE in Magma unter dem\nErdboden geschlafen.
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Es lebt in der Ozonschicht hoch\nüber den Wolken und kann vom\nBoden aus nicht gesehen werden.
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Man sagt, es kann alle tausend\nJahre für eine Woche jeden Wunsch\nerfüllen.
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Ein außerirdischer Virus kam mit\neinem Meteor auf die Erde. Seine\nDNA mutierte. So entstand DEOXYS.
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Es besteht aus Erdreich. Trinkt es\nWasser, verhärtet sich der Panzer\nauf seinem Rücken. Es lebt an Seen.
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Es lebt in der Nähe von Wasser in\nWäldern. Tagsüber verlässt es\ndiese, um ein Sonnenbad zu nehmen.
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Kleine PKMN fangen manchmal an,\nauf dem bewegungslosen Rücken\nNester zu bauen.
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Es klettert behände steile Felsen\nhinauf, um auf Bergen zu leben. Sein\nFeuer ist aus, wenn es schläft.
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Um Angreifer abzuschrecken,\nverstärkt es das Feuer auf seinem\nSchweif, wodurch es größer wirkt.
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Es kämpft auf besondere Art, indem\nes alle Gliedmaßen einsetzt. Sein\nFeuer erlischt nie.
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Es ist sehr stolz und nimmt daher\nkein Futter von anderen an. Seine\ndicken Daunen schützen vor Kälte.
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Es lebt allein, entfernt von\nanderen. Jedes von ihnen denkt, es\nsei das bedeutendste unter ihnen.
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Die 3 Hörner, die aus dem Schnabel\nwachsen, stehen für Kraft. Ein\nAnführer hat die größten Hörner.
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Ihr Schwarm ist stets groß. Obwohl\nes kleine PKMN sind, schwingen sie\nihre Flügel mit enormer Kraft.
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Auf der Suche nach Käfer-PKMN\nfliegt es über Wiesen und Wälder. Es\nbleibt in einem großen Schwarm.
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Es hat ein wildes Wesen. Mutig\nfordert es immer wieder Gegner\nheraus, die viel größer sind.
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Es hat Nerven wie Drahtseile,\nnichts kann es erschüttern. Es ist\nagiler und aktiver, als es scheint.
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Es baut sein Nest, indem es in\nFlüssen Dämme aus Schlamm und\nÄsten baut. Ein fleißiger Arbeiter.
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Es schüttelt seinen Kopf, so dass\ndie beiden Antennen sich berühren\nund wie ein Xylophon klingen.
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Wenn es ruft, verschränkt es seine\nmesserartigen Arme vor der Brust.\nEs komponiert aus dem Stegreif.
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In Gefahr blendet es seinen Gegner\nmit seinem Fell und flieht, während\nder Gegner einen Moment blind ist.
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Seine Krallen geben Elektrizität ab,\ndie stark genug ist, jemanden\nbewusstlos zu machen.
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Mit seinen Augen kann es durch\nalles hindurch sehen. So findet es\nauch Beute, die sich versteckt hat.
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Im Winter schließt es die Knospe.\nIm Frühjahr öffnet es die Knospe\nund gibt Pollen ab.
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Mit einem süßen Duft lockt es Beute\nan, die es dann mit den dornigen\nRanken in seinen Armen schlägt.
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Vor über 100 Millionen Jahren lebte\nes in den Dschungeln. Sein Schädel\nist hart wie Eisen.
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Sein kräftiger Kopfstoß hat genug\nKraft, um selbst die stabilsten\nDinge zu zerschmettern.
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Vor über 100 Millionen Jahren lebte\nes in den Dschungeln. Seine\nGesichtshaut ist extrem hart.
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Jeder Frontalangriff wird abge-\nschmettert. Dieses friedliche PKMN\nernährt sich von Gras und Beeren.
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Um sich vor dem eisigen Winterwind\nzu schützen, legt es sich unter\neinen Umhang aus Ästen und Laub.
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Als sich BURMY entwickelte,\nwurde sein Umhang Teil des Körpers.\nEs legt den Umhang niemals ab.
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Es liebt Honig und stiehlt den\nHonig, der von WADRIBIE\ngesammelt wurde.
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Ein PKMN, geformt aus 3 einzelnen\nPKMN. Fleißig bringt es Blütenhonig\nzu HONWEISEL.
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Ihr Bauch ist die Wabe für die\nLarven. Sie füttert ihre Larven mit\ndem Honig, den WADRIBIE sammelt.
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Es bildet ein Fellknäuel, der vor\nstatischer Energie knistert. Es\nspeichert die Energie in Bäumen.
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Es hat eine Art Rettungsring um\nden Hals. Wenn es schwimmt, gerät\nsein Kopf niemals unter Wasser.
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Es treibt mithilfe einer Art\nRettungsring auf dem Wasser und\nhilft dem, der zu ertrinken droht.
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Das kleine Bällchen enthält alles,\nwas es für die Entwicklung\nbraucht. Es ist süß und lecker.
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In Zeiten mit viel Sonnenschein\nblüht es auf. Es holt nach, was ihm\nals Knospe verwehrt blieb.
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Sein Aussehen ist von Region zu\nRegion unterschiedlich. In Sinnoh\nfinden sich zwei Arten.
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Es hat einen biegsamen Körper ohne\neinen Knochen. Wird ein Körperteil\nabgetrennt, wächst er nach.
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Wenn es hungrig ist, knackt es\nNüsse mit seinen beiden Schweifen.\nNur selten verwendet es die Arme.
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Ein PKMN, entstanden aus den\nGefühlen von Menschen und PKMN.\nEs mag feuchte Jahreszeiten.
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Tagsüber treibt es faul vor sich\nhin, nachts fliegt es mit anderen\numher. Niemand weiß wohin.
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Es entrollt seine Ohren sehr\nschnell, um seine Gegner\nschmerzhaft zu schlagen.
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Ein sehr vorsichtiges PKMN. Nimmt\nes Gefahr wahr, schützt es seinen\nKörper mit seinen weichen Ohren.
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Seine Rufe klingen wie Beschwö-\nrungen. Die, die sie hören, kriegen\nKopfschmerzen und Halluzinationen.
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Ein nachtaktives PKMN, das sich in\nSchwärmen mit KRAMURX durch die\nNacht bewegt.
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Es schlägt mit Krallen zu oder\nschnurrt, je nachdem, ob es gerade\nwütend oder zutraulich ist.
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Dieses PKMN ist ein Grobian, der\nsich in die Nester anderer PKMN ein-\nnistet und sie sich damit aneignet.
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Es ruft, indem es eine Kugel in\nseiner Kehle bewegt. Es bewegt sich\nmit eiligen Hopsern fort.
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Um sich zu schützen, versprüht es\neine Substanz aus seinem\nHinterleib, die 24 Stunden stinkt.
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Über seine Schweifspitze versprüht\nes eine übelriechende Substanz. Die\nReichweite liegt bei über 50 Metern.
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Sein Körper sieht aus, als seien\nTeile davon in alten Gräbern\ngefunden worden.
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Dieses PKMN fand man bei Grabungen\nauf einer Baustelle, an deren Ort\nes 2 000 Jahre geschlafen hatte.
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Es sieht aus, als würde es immer\nweinen. Dabei reguliert es nur\nseinen Wasserhaushalt.
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Es ahmt seinen Gegner nach. Der\nkann den Blick danach nicht von\nihm abwenden.
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Es liebt runde, weiße Dinge. Es\nträgt einen eiförmigen Stein bei\nsich, und imitiert damit CHANEIRA.
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Es kann die menschliche Sprache\nlernen. Versammeln sie sich,\nbringen sie sich alle dasselbe bei.
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Ein PKMN, das aus 108 Geistern\nbesteht. Es ist an einen Spalt in\neinem mysteriösen Stein gebunden.
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Es nistet in kleinen Löchern in\nHöhlenwänden. Es springt Beute, die\nsich zu nah heranwagt, an.
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Es gibt einen uralten Glauben, dass\nMedizin, die aus seinen Schuppen\ngewonnen wird, alles heilen kann.
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Spannt es seinen Körper und seine\nFlügel, sieht es aus wie ein Jet.\nEs fliegt mit Schallgeschwindigkeit.
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Einmal am Tag verschlingt es eine\nNahrungsmenge, die seinem Gewicht\nentspricht. Und das ohne zu kauen.
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Die Aura, die dieses PKMN umgibt,\nverstärkt sich, wenn es zeigen will,\ndass es ängstlich oder traurig ist.
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Es besitzt die Fähigkeit, die Aura\naller Dinge zu spüren. Es versteht\ndie menschliche Sprache.
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Es lebt in ausgetrockneten\nGebieten. Statt zu schwitzen,\nsondert sein Körper Sand ab.
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Es wirbelt im Körper gespeicherten\nSand durch Öffnungen und generiert\nso einen Sandwirbelsturm.
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Es greift seine Beute mit den\nKrallen an seinem Schweif und ver-\ngiftet sie. Dann wartet es ab...
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In seinen Armen steckt so viel\nKraft, dass es mit seinen giftigen\nKrallen Autos zerquetschen kann.
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In seinen Backen sammelt sich Gift.\nEs versucht, Beute zu überraschen\nund mit Giftfingern zu schnappen.
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Die Gelenke an seinen Klauen geben\nein so starkes Gift ab, dass selbst\nein kleiner Kratzer fatal ist.
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Sein süßlich riechender Speichel\nzieht Beute an, die es frisst. Es\nbraucht einen Tag, sie zu fressen.
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Wurden die Flossen lange dem\nSonnenlicht ausgesetzt, leuchten\nsie in der Dunkelheit.
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Es lebt tief auf dem Meeresboden.\nDas blinkende Muster auf seinen\nvier Rückenflossen zieht Beute an.
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Ein freundliches PKMN, das mit\nseinen zwei Antennen die\nStrömungen des Meeres erkennt.
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Es lebt im Schnee der Berge. Es\nhatte bisher kaum Kontakt zu Men-\nschen und ist daher sehr neugierig.
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Es löst in den Bergen, wo ewiger\nSchnee liegt, Blizzards aus. Es ist\nein scheußlicher Schneemann.
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Es lebt in kalten Gebieten in\nGruppen von 4 oder 5 PKMN, die bei\nder Jagd großes Geschick zeigen.
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Es entwickelte sich, als es einem\nbesonderen Magnetfeld ausgesetzt\nwurde.
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Es umklammert Dinge mit seiner\ndehnbaren Zunge. Kommt man ihm zu\nnahe, wird man eingespeichelt.
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Es legt Steine in die Löcher seiner\nHände und wirft sie mit Muskelkraft.\nAuch KLEINSTEIN werden verwendet.
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Es umwickelt Beute, indem es seine\nArme, die aus Ranken bestehen,\nverlängert.
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Es berührt den Gegner mit seinen\nbeiden Schweifspitzen und entlädt\ndann über 20 000 Volt.
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Aus den Enden seiner Arme schießen\nFeuerbälle mit 2 000 Grad.\nEs lebt in Vulkankratern.
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Es zeigt sich niemals dort, wo\nes Streitigkeiten gibt. In letzter\nZeit wurde es nur selten gesehen.
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Durch die Bewegung seiner Flügel\nentstehen Schockwellen, die dem\nGegn. innere Verletzungen zufügen.
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Genau wie eine Pflanze führt es die\nPhotosynthese aus. Deshalb ist es\nständig von reiner Luft umgeben.
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Will es sich schützen, kann es sein\nFell gefrieren, so dass jedes Haar\nwie eine Nadel absteht.
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Es hängt kopfüber von einem Ast\nund beobachtet seine Beute. Bei\nGelegenheit stürzt es sich auf sie.
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Die beeindruckenden Stoßzähne\ndieser PKMN sind aus Eis. Nach der\nEiszeit nahm ihre Population ab.
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Zusätzliche Software wurde instal-\nliert, um das PKMN zu verbessern.\nSeitdem benimmt es sich seltsam.
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Es kämpft, indem es die Schwerter\nan seinen Ellbogen verlängert. Es\nist ein Meister des Kampfes.
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Es gibt starken Magnetismus ab. Es\nsteuert drei kleine Einheiten, die\nsich Mininasen nennen.
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Die Antenne auf seinem Kopf\nempfängt Radiowellen aus einer\nanderen Dimension.
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Sein eisiger Atem mit minus 50 Grad\nfriert Gegner ein. Was aussieht wie\nsein Körper, ist tatsächlich hohl.
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Sein Körper besteht aus Plasma. Mit\nihm kann es in elektrische Geräte\neindringen und für Chaos sorgen.
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“Das wissende Wesen”.\nEs soll die Erinnerungen derer\nlöschen, die ihm in die Augen sehen.
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“Das fühlende Wesen”.\nEs lehrt die Menschen die Ideale\nvon Trauer, Schmerz und Freude.
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“Das starke Wesen”.\nEs schläft auf dem Grund eines Sees\nund hält so die Welt in Balance.
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Es besitzt die Macht, die Zeit zu\nkontrollieren. In den Mythen von\nSinnoh erscheint es als Gottheit.
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Es hat die Macht, den Raum zu\nkrümmen. In den Mythen von\nSinnoh erscheint es als Gottheit.
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Es lebt in vulkanischen Höhlen.\nMit seinen kreuzförmigen Klauen\nkann es sogar an der Decke laufen.
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Es gibt eine Legende, wonach\ndieses PKMN die Kontinente mit\neinem Seil gezogen hat.
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Ein PKMN, von dem man sagt, es lebt\nin der Spiegelwelt unserer Welt.\nEs erscheint auf alten Friedhöfen.
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Seine Flügel geben schimmernde\nPartikel ab, wie einen Schleier. Man\nsagt, es steht für die Mondsichel.
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Es lebt in warmen Meeren. Geht\nes auf Nahrungssuche, füllt es den\nBeutel auf seinem Kopf mit Luft.
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Geboren auf dem Meeresboden,\nlegt es große Entfernungen zurück,\num dorthin zurückzukehren.
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Es kann andere in Schlaf ver-\nsetzen und ihnen Träume geben.\nEs ist nur bei Neumond aktiv.
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Es lebt auf Blumenwiesen und rollt\nsich ein, um wie eine Blume auszu-\nsehen u. nicht entdeckt zu werden.
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Die Mythologie nennt dieses PKMN\nals Former des Universums, wobei es\nseine tausend Arme eingesetzt hat.
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